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Es begann mit einem Milch-reichen und sehr zuckerhaltigen starken englischen Schwarztee bei einem Schulfrühstück, als ich etwa 11 Jahre alt war. Aber es hat Jahre gedauert, bis ich den Weg hinunter ins Tee „rabbit hole“ gefunden habe. Durch die Arbeit im Gastgewerbe und die Specialty Coffee während der Uni hatte mich Tee nach einer Weile irgendwie wieder an der Angel, und mit ihm habe ich auch mein absolutes Wohlfühlgetränk gefunden. Etwas, das besser zu mir passt. Ich liebe es, weil Tee so vielfältig ist. Und ich war schon immer ein „Drinks Girl“, das heißt, ich brauche immer mindestens 2-3 Getränke an meiner Seite. Nachdem ich letztes Jahr mit einem Kurs tiefer in das Thema eingetaucht bin, darf ich mich nun auch Tee-Sommelière nennen – was erst den Beginn meiner Teereise markierte!
Hm, das ist schwierig! Je nach Stimmung, Wetter, Jahres- und Tageszeit kann die Empfehlung komplett unterschiedlich ausfallen! Aber wahrscheinlich irgendeine Art von Oolong – das ist einfach meine große Liebe. Oder ein Hojicha oder Genmaicha.
Gaiwan oder Teekanne sind sehr wichtig. Aber für mich essenziell ist auf jeden Fall mein Wasserkocher, bei dem ich die Temperatur regulieren kann – je nach Tee. Und ein passender Tee-Cup, den ich mir je nach Stimmung aussuche – die richtige Tasse bestimmt nämlich auch das Trinkerlebnis mit.